Rheinisches Revier: Verlegung der Rohrleitung im Zeitplan

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Rheinisches Revier: Verlegung der Rohrleitung im Zeitplan

Im Rheinischen Revier laufen die Bauarbeiten für die geplante Transportleitung zu den Tagebauseen weiter nach Plan. Die Diskussionen wegen des niedrigen Rheinpegels hat laut RWE keine Auswirkungen auf die Arbeiten.

© Radio Erft / Archivbild

Bau der Leitung für Tagebauseen liegt im Zeitplan

Im Rheinischen Revier sorgt der niedrige Wasserstand des Rheins erneut für Diskussionen über die geplante Transportleitung zur Befüllung der künftigen Tagebauseen. Auf die laufenden Bauarbeiten hat das nach Angaben von RWE aber keinen Einfluss.

Laut dem Energiekonzern liegen die Arbeiten an der Rohrleitung im Zeitplan. Seit Ende Januar werden die Rohre verlegt, teilte ein RWE-Sprecher mit. Inzwischen gibt es zwei Bauabschnitte, ab September soll ein dritter dazukommen.

Auf zwei zentralen Lagerplätzen werden derzeit tausende Rohre aufbewahrt. Von dort aus werden sie zu den jeweiligen Baustellen gebracht. Im kommenden Jahr soll eine zweite Lieferung mit 4.500 weiteren Rohren per Schiff folgen.

Nach Angaben von RWE spielt der Wasserstand der Flüsse für den Transport keine Rolle. Die Rohre werden demnach über die Nordsee zu einem Seehafen in Niedersachsen gebracht und anschließend per Bahn ins Rheinische Revier transportiert.

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