Neuer Hochwasser-Vertrag für das Erftgebiet

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Neuer Hochwasser-Vertrag für das Erftgebiet

Städte, Kreise und Erftverband im Erftgebiet haben einen Vertrag für schnellere Reaktionen bei Hochwasser geschlossen. Ziel ist eine bessere Abstimmung im Ernstfall.

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Im Ernstfall schneller handeln

Wenn wieder Hochwasser droht, muss vom Katastrophenschutz schnell reagiert werden - schneller als bei der Katastrophe vor fünf Jahren. Darum haben Vertreter von Städten und Kreisen im Einzugsgebiet der Erft einen Vertrag unterschrieben, der die Zusammenarbeit im Falle des Falles beschleunigen soll. In einer Videokonferenz sollen sich dann klar festgelegte Entscheider und Fachleute austauschen. Bereits jetzt habe sich die Zusammenarbeit zwischen den einzelnen Stellen verbessert, sagt Uwe Zaar, Umweltdezernent des Rhein-Erft-Kreises. Zum Beispiel beim letzten Hochwasser in Bedburg. Der Vertrag ist ein neuer Baustein der Zusammenarbeit der Nachbarkreise und Städte und dem Erftverband. Vor vier Jahren wurde die Hochwasser-Kooperation gegründet. Seitdem planen die Mitglieder gemeinsam Hochwasserschutz-Projekte.

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