Warnstreiks beim TÜV

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Warnstreiks beim TÜV

Die Gewerkschaft ver.di ruft am Dienstag (1. Juli) zu bundesweiten Warnstreiks beim TÜV auf. Betroffen sind vor allem Autofahrer, dei keine neue Plakette bekommen und Fahrschüler.

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Keine Plaketten, keine Fahrprüfungen

Keine neue TÜV-Plakette am Auto und keine Fahrprüfungen – die Gewerkschaft ver.di hat die Mitarbeiter vom TÜV für Diesntagm (1. Juli) zu bundesweiten Warnstreiks aufgerufen. Die erste Runde war Mitte Juni ohne Ergebnis zu Ende gegangen. In Essen ist eine zentrale Kundgebung mit Demonstration geplant.

Betroffen von den Warnstreiks sind vor allem Privatkunden, die ihr Auto vorführen wollen, oder sich zur Fahrprüfung angemeldet haben.

Die Gewerkschaft fordert 7,5 Prozent mehr Lohn, mindestens aber 330 Euro mehr im Monat. Die Arbeitgeber hatten zuletzt 1,7 Prozent angeboten.

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