Unfall mit Zug: Eifelstrecke teilweise gesperrt

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Unfall mit Zug: Eifelstrecke teilweise gesperrt

Tragischer Vorfall auf der Eifelstrecke: Ein Zug kollidiert mit einer Person auf einem Fahrrad, die dabei ums Leben kommt. Die Ermittlungen laufen und die Strecke ist gesperrt. Das sind die Auswirkungen auf den Bahnverkehr im Rhein-Erft-Kreis:

© Pixabay

Person auf Fahrrad an Bahnübergang erfassst

(Stand des Artikels: Samstag, 12:00 Uhr)

Am Samstagmorgen (7. Dezember) kam es auf der Eifelstrecke zwischen Weilerswist und Brühl-Kierberg zu einem tödlichen Unfall. Ein Zug der Linie RB24 erfasste eine Person auf einem Fahrrad an einem Bahnübergang in Weilerswist. Das teilte ein Sprecher der Bundespolizei auf Nachfrage von Radio Erft mit. Die Person kam dabei ums Leben. Die genauen Hintergründe des Unfalls sind noch unklar, die Kriminalpolizei in Euskirchen hat die Ermittlungen aufgenommen.

Haltestellen Erftstadt, Brühl-Kierberg und Hürth-Kalscheuren betroffen

Seit etwa 8:40 Uhr ist die Bahnstrecke voll gesperrt. Als Ersatz fahren Busse zwischen Euskirchen und dem Kölner Hauptbahnhof. Laut Zuginfo.NRW kann weiter nicht abgeschätzt werden, wie lange die Sperrung noch andauert (Stand: 12:00 Uhr). Im Rhein-Erft-Kreis sind die Haltestellen der RB24 und des RE12 in Erftstadt, Brühl-Kierberg und Hürth-Kalscheuren von der Sperrung betroffen. Vereinzelte Züge fahren zwischen Köln Messe/Deutz und Erftstadt sowie zwischen Euskirchen und Kall, heißt es. Diese Fahrten sind entsprechend in der Onlinereiseauskunft markiert. Wer von den Gleissperrungen betroffen ist, sollte die Fahrplanauskunft der Bahn im Blick behalten. Aktuelle Informationen gibt es auch >>auf der Homepage von Zuginfo.NRW<<.

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